
MEDCONTOUR
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Es handelt sich hierbei um ein Kavitationsverfahren auf der Basis von gebündeltem Ultraschall in Kombination mit einer Vakuumpumpe.
- Ohne Narkose
- Ohne Skalpell
- Ohne Blut
- Ohne Schmerzen
- Ohne Ausfallzeit
- Ohne Risiko
- Ohne chirurgischen Eingriff
- Ohne Vernarbungen
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BERATUNG UND BEHANDLUNG
In einem ersten Kennenlerngespräch klärt sie die speziell auf dieses System ausgebildete Mitarbeiterin über die Funktionsweise und Kontraindikationen des Gerätes auf. All Ihre Fragen zu dem Verfahren werden in Ruhe besprochen und genauestens erklärt. Auf Wunsch wird anschließend ein Anamnese-Blatt ausgefüllt und die Behandlungszonen werden erörtert.
Danach werden Sie vermessen und falls von Ihnen gewünscht, werden Bilder von Ihren Problemzonen gemacht, damit Sie einen Vorher / Nachher Vergleich haben. Diese Bilder sind selbstverständlich nur für Sie bestimmt! Die Behandlungszonen werden in Abschnitte eingeteilt und markiert.
Die für Sie notwendigen Geräteeinstellungen werden festgelegt. Der Schallkopf verweilt die erforderliche Zeitdauer über jeder Behandlungszone. Dadurch wird der Wirkungsmechanismus von MedContour veranlasst. Sobald die Behandlung vorbei ist, kann sofort zum gewohnten Tagesablauf übergegangen werden. Es ist keine Erholungsphase notwendig, ebenso wenig wie Nachsorgetermine.
Nachsorge / Verhaltensweisen nach der Behandlung
Um ein optimales Behandlungsergebnis zu erzielen ist es wichtig, dass Sie in den ersten drei Tagen nach der Behandlung sämtliche kurzkettigen Kohlenhydrate von Ihrem Speiseplan streichen. Durch die Aufnahme dieser schnell verwertbaren Kohlenhydrate, besteht für Sie das Risiko, dass die durch die Behandlung freigesetzten Fette an anderer Stelle wieder eingelagert werden. Da dieses von Ihnen bestimmt nicht gewünscht ist, bitten wir Sie, sich strickt daran zu halten. Auch in der Zeit bis zur nachfolgenden Behandlung möchten wir Ihnen raten nur in Maßen Kohlenhydrate zu sich zu nehmen.
Kurzkettige Kohlenhydrate sind z.B.: Einfachzucker (Monosaccharide) und Glukose (Traubenzucker, Fructose, Lävulose, Galaktose). Zweifachzucker (Disaccharide), Saccharose (Rüben-oder Rohzucker), Maltose ( Malzzucker), Laktose (Milchzucker). Eine Auflistung mit den häufigsten Lebensmitteln wo diese kurzkettigen Kohlenhydrate bevorzugt vorkommen erhalten Sie selbstverständlich von uns beim Beratungsgespräch.
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