TATTOO- UND HAUTTYPEN
Eine geringe Anzahl schwarzer und brauner Hautflecken ist bei jedem Menschen gegeben und völlig normal. Die Laserbehandlung, durch die Tätowierungen entfernt werden können, bietet unter anderem auch eine Chance, um die Haut von den ungeliebten Punkten zu erlösen. Bei gebräunter Haut besteht allerdings die Gefahr einer Aufhellung. Deshalb raten wir bei Laderma dringend davon ab die Haut während oder nach der Laserbehandlung mit Sonnenbestrahlung oder einem Solariumbesuch zu belasten. Fallen trotz aller Achtsamkeit doch helle Flecken unter dem Tattoo auf, so ist das kein Grund zu Sorge. Im Laufe der Zeit werden sie verschwinden.
Ausgehend von den Haarwurzeln im gelaserten Bezirk, sollte sich die normale Hautfarbe im Laufe der Jahre wieder bilden. Aspirin, Acetylsalicylsäure und andere blutverdünnende Medikamente sollten 1 Woche vorher abgesetzt werden, um eventuelle Blutergüsse zu vermeiden. Natürlich können sich auch Patienten mit einem dunkleren Hautton Tätowierungen entfernen lassen. Dabei besteht aber unter Umständen die Möglichkeit, dass neben den tätowierten auch die natürlichen Farbpigmente der Haut zerstört werden. In diesem Fall kann der betreffende Bereich aufhellen. In der Regel regenerieren sich allerdings sowohl Hautpigmente als auch Hautzellen nach einiger Zeit wieder vollständig.
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